Chronobiologie · Tagesrhythmus · 5 Min. Lesezeit

Die innere Uhr: Warum der Einnahmezeitpunkt über den Nutzen entscheidet

Unsere Organe arbeiten nach einem präzisen 24-Stunden-Takt, der von Hormonen wie Melatonin und Cortisol gesteuert wird. MORGENFELD widmet sich der zirkadianen Nährstoffaufnahme: Bestimmte Vitamine wirken aktivierend auf den Energiestoffwechsel und gehören in die Morgenstunden, während andere Substanzen die nächtliche Zellregeneration begleiten.

Die innere Uhr: Warum der Einnahmezeitpunkt über den Nutzen entscheidet

1. Der Vormittag: Aktivierung mit B-Komplex und Coenzymen

Vitamine wie B1, B2, B6 und B12 fungieren als Kofaktoren in der mitochondrialen Atmungskette. Sie unterstützen den normalen Energiestoffwechsel und die geistige Leistungsfähigkeit. Eine Zufuhr während des Frühstücks stellt sicher, dass die nötigen Kofaktoren genau dann zur Verfügung stehen, wenn der Körper auf Hochtouren läuft.

2. Der Abend: Entspannung mit Magnesium und Spurenelementen

Mineralstoffe wie Magnesium tragen zur normalen Muskelfunktion und zum Elektrolytgleichgewicht bei. Am späten Nachmittag oder Abend eingenommen, harmonieren sie mit dem natürlichen Absinken der Herzfrequenz und der Vorbereitung auf die Erholungsphase des Parasympathikus.

3. Die Mahlzeit als Taktgeber

Fettlösliche Substanzen benötigen Verdauungssäfte und Gallensäuren, die vor allem bei fett- und proteinhaltigen Speisen ausgeschüttet werden. Stimmen Sie Ihre Nahrungsergänzungsmittel daher stets auf den Rhythmus Ihrer Hauptmahlzeiten ab.

MORGENFELD Zeitplan:

Morgens: B-Vitamine und Vitamin C für den Start in den Tag. Mittags: Vitamin D3 und fettlösliche Tropfen zur Hauptmahlzeit. Abends: Magnesium zur Unterstützung der Muskulatur.

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